Notenbanken bremsen, Staaten auf dem Gaspedal

Aktualisiert: 14. Okt.

Das European Systematic Risk Board (ESRB) hat jüngst eine Warnung zur Stabilität des Finanzsystems veröffentlicht. Gleichzeit weisen die Vereinten Nationen auf die Konsequenzen der straffen US-Geldpolitik für die Schwellenländer hin. Was bedeutet dies für Anleger?


Die Themen im Überblick

  • Der Stress im Finanzsystem steigt

  • Die Warnung ist wichtig, aber kein Grund für übereiltes handeln

  • US-Zinsen und Dollarstärke haben negative Konsequenzen

  • Kurzfristige Börsenentwicklung hängt am Zinsen

  • Langfristige Faktoren einer individuellen Anlagestrategie

Fazit für die kurzfristige Kapitalanlage

  • Es besteht kein Grund für Panik und überstürztes handeln

  • Kein Lehman Brothers 2.0

  • Die aktuellen Entwicklungen sollten ein Denkanstoß zur ohnehin sinnvollen Diversifikation sein

  • Die 180 Gradwende der Geldpolitik und die gestiegenen Zinsen machen eine sinnvolle Risikostreuung nun ohnehin wirtschaftlich sinnvoll

  • Die Basis der Überlegungen sollte aus der Vermögensplanung kommen

  • Differenzierung kurzfristige Rücklage vs. strategische Liquidität ist vorzunehmen


Ob Finanzplanung oder Vermögensmanagement: Wir sind Ihr professioneller und unabhängiger Ansprechpartner. Gerne stellen wir Ihnen unseren Prozess in einer persönlichen Onlinekonferenz vor.


Zum Kontaktformular


Sie möchten keine Beiträge und Videos verpassen? Abonnieren Sie unseren Newsletter


Die im Video angesprochenen Links


https://www.esrb.europa.eu/pub/pdf/warnings/esrb.warning220929_on_vulnerabilities_union_financial_system~6ae5572939.en.pdf


https://unctad.org/osgstatement/launch-trade-and-development-report-2022

34 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen