Anlagedruck und starke Aktienmärkte erfordern konservativere Risikoschätzungen

Die offizielle Inflationsrate beträgt 4,5 Prozent und Zinsen gibt es faktisch nicht. Die Bezeichnung „finanzielle Repression“ ist jüngst wieder häufiger zu lesen. Der Anlagenotstand nimmt daher weiter zu. Gleichzeitig erzeugen die massiven Preissteigerungen bei Immobilien und Aktien den Eindruck, dass Anleger unmittelbar für die „Flucht in Sachwerte“ belohnt werden. Damit steigt das Risiko, dass Anleger mit unrealistischen Erwartungen investieren und in Krisen negativ überrascht werden.

Themen im Überblick:

  • Herausforderung Kaufkrafterhalt in Zeiten der finanziellen Repression

  • Aktuelle Inflation und Inflationserwartungen: Wo stehen wir?

  • Zinsen und Renditen - Blick auf die Zinsstrukturkurven

  • Risikoanalyse - Konservative Betrachtung wählen


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